Pressemitteilung Frankfurt am Main, den 06.05.2019

Wir stehen für Meinungs-, Forschungs- und Religionsfreiheit – Kampagne gegen Prof. Susanne Schröter Universitäten sind wichtige gesellschaftliche Institutionen, in denen der Wissenschaft und Forschung frei nachgegangen werden muss. Die Universitäten haben im gesellschaftlichen Diskurs besondere Aufgaben. Sie liefern wissenschaftliche Erkenntnisse, eröffnen neue Perspektiven und geben Impulse für Gesellschaft und Politik. Sie bieten einen Rahmen für kontroverse Sichtweisen und Argumente für unterschiedliche Fragestellungen. Wir als Türkische Gemeinde Hessen stehen hinter der Resolution des Hochschulverbandstages vom 1999. Danach sind Universitäten ohne die Freiheit

Frankfurter Erklärung in Solidarität mit den Betroffenen rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt

Frankfurt, 30. Januar 2019 Frankfurter Erklärung in Solidarität mit den Betroffenen rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt „Wir fordern ein Ende der Bagatellisierung der rechts, rassistisch und antisemitisch motivierten Straftaten durch politisch Verantwortliche sowie die Anerkennung, dass es ein strukturelles Problem des rechten Gedankenguts und des Rassismus im hessischen Polizeiapparat gibt.“ Kürzlich ist bekannt geworden, dass die Frankfurter Rechtsanwältin und NSU-Nebenklagevertreterin Seda Başay-Yıldız und ihre Familie von einer rechtsextremen Gruppe seit August 2018 wiederholt mit dem Tode bedroht worden sind. Ermittlungen zu der Gruppe,

Presserklärung Frankfurt, 14.01.2019

Kampf gegen Rechtsextremismus im hessischen Sicherheitsapparat muss endlich Chefsache werden! Frankfurt/Main – Nach dem Bekanntwerden rechtsextremer Elemente innerhalb der hessischen Polizei und der diesbezüglichen Stellungnahme des Bundesdachverbandes Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) sind leider weitere rassistische und rechtsextreme Strukturen zum Vorschein getreten. Wie bekannt, wurde zunächst Frau Basay-Yildiz, welche als Nebenklage-Anwältin im NSU-Prozess fungierte, Opfer rechtsextrem motivierter Morddrohungen und Anfeindungen, die von einer rechtsextremen Gruppe mit dem Namen „NSU 2.0“, welche sich aus verschiedenen Beamten der Frankfurter Polizei zusammensetzte,